Montag, 7. November 2022

Schweiz


Wir haben unsere Caracolita, Mazda BT50 mit Tischer S260 verkauft.

Nach 12 Jahren mit intensiven und spannenden Reisen mit unserer „Caracolita“ durch 60 Länder auf 5 Kontinenten, knapp 7 Jahren darin gelebt und 213‘000km damit gefahren, haben wir uns zu diesem Schritt entschieden.                                                                                     Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir all diese Reisen so machen und realisieren konnten, auch dank der Hilfe unserer beiden Söhne, Willem und Martin, die während unserer monatelangen Abwesenheit zu Hause zum Rechten geschaut haben war es uns möglich unbeschwert zu reisen. Ein grosses Dankeschön geht an sie.     

Wir werden nun einen Gang hinunter schalten und auf eine andere Art die Welt weiter bereisen.

 

Eines Tages wirst Du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die Du immer wolltest. Tu sie jetzt.
Paulo Coelho
Fahre in die Welt hinaus. Sie ist fantastischer als jeder Traum. 
  Ray Bradbury

Dies war das Motto unserer Australienreise vom Januar 2020 bis März 2020. Wer hätte gedacht, dass dies so schnell eintrifft und man vorerst nicht mehr reisen kann?!

Nach unserer Rückkehr aus Australien im März 2020 sind wir vermehrt mit „Caracolita“ in der Schweiz unterwegs und entdecken neue, für uns zum Teil unbekannte Orte und Gegenden.

Wir geniessen die Zeit mit unseren Enkeln am Lungernsee oder treffen Freunde unterwegs. 







 
                        Ausflug nach Andermatt und auf die Göscheneralp im Kanton Uri.
 



Blick vom Furkapass ins Walliser Rhonetal

 

 

 

 

 

 

 Weiter fahren wir über den Furkapass ins Wallis. In Binn bleiben wir ein paar Tage. Wir wandern zur nahe gelegenen Mineraliengrube Lengbach, die zu den zehn berühmtesten Mineralienfundorten der Welt gehört. Die Grube ist die bekannteste, heute noch aktiv betriebene Abbaustelle von Mineralien. Sie wird seit über 100 Jahren für wissenschaftliche Zwecke genutzt.


Forelle vom Restaurant Imfeld in Fäld



Wir verbringen ein paar Tage im Kanton Graubünden. Auf dem Camping Morteratsch oberhalb Pontresina bekommen wir den letzten freien Platz etwas abgelegen im Wald. Der Platz ist grosszügig angelegt, so dass wir uns nicht eingeengt fühlen. Einen Ausflug führt uns auf die Diavolezza, von der Bahnstation Morteratsch fahren wir mit der Rhätischen Bahn zur Talstation Diavolezza und dann per Luftseilbahn auf knapp 3‘000 m.ü.M. auf die Bergstation Diavolezza Bernina. Wir geniessen die tolle Sicht auf die Berge und den Morteratschgletscher. Auf dem Rückweg wandern wir die zwei Stunden von der Talstation zum Campingplatz Morteratsch.


 
Die nächste Wanderung machen wir vom Camping zur Gletscherzunge des Morteratschgletschers. Auf dem Rückweg kommen wir bei der Alp-Schaukäserei bei der Bahnstation Morteratsch vorbei. Hier probieren wir die Käseplatte, ein Glas Weisswein gehört natürlich dazu. Für den nächsten Tag kaufen wir noch ein Gletscherfondue.
 
Nun steht Caracolita in der Scheune zum Überwintern. 
Mal schauen wie wir im 2021 weitermachen.